22 Juli SWOT Analyse für Existenzgründer Start-up und Projektmanagement
SWOT-Analyse für Unternehmen und Start-ups
Das Wort SWOT-Analyse stammt aus dem Englischen und steht für Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats). Eine SWOT-Analyse dient Start-ups und Existenzgründern ebenso wie etablierten Unternehmen zur strategischen Planung, zur Positionsbestimmung und zur Strategieentwicklung. Vor allem für Start-ups und Existenzgründer bildet die SWOT-Analyse außerdem eine Grundlage für die Marketingstrategie. Eingesetzt wird die SWOT-Analyse auch als eine der wichtigsten Methoden für die strategische Analyse, z. B. bei Automobilkonzernen.
Wie wird bei einer SWOT-Analyse allgemein vorgegangen?
Zuerst wird mit einer Umweltanalyse und einer Unternehmensanalyse begonnen. Die Ergebnisse werden anschließend in einer SWOT-Matrix, wie oben dargestellt, zusammengeführt. Die SWOT-Analyse kann deutlich umfangreicher sein. Aus den Kombinationen der aufgeschriebenen Analysen lassen sich verschiedene mögliche strategische Konsequenzen ableiten. Die Umweltanalyse betrachtet die externen Chancen und Risiken, während die Unternehmensanalyse die internen Stärken und Schwächen erfasst. Die SWOT-Matrix wird vor allem auch von Existenzgründern, Start-ups und im Projektmanagement häufig erstellt. Interessant kann es hierbei sein, eine Mystery-Research-Agentur wie concertare einzubeziehen.
Bei der externen Umweltanalyse wird die Unternehmensumwelt mit einbezogen. Chancen und Risiken kommen also von außen und können sich durch Veränderungen im Markt auch wieder ändern. Einbezogen werden unter anderem ökologische, soziale, technologische, wirtschaftliche, politische und rechtliche Faktoren. Häufig wird hierfür ergänzend die PESTEL-Analyse eingesetzt. Durch die Beobachtung der externen Umwelt kann man seine Strategie als Start-up, Existenzgründer oder im Projektmanagement auf mögliche Veränderungen abstimmen. Beispiele können sein: steigende Benzinpreise, Steuererleichterungen für emissionsarme Fahrzeuge, ein schlechter werdendes Image von V8-Motoren oder höhere Ansprüche der Kunden an Sicherheitsfeatures.
Bei der internen Unternehmensanalyse werden die Schwächen und Stärken des Unternehmens selbst in die SWOT-Analyse einbezogen. Diese Daten können durch einen Unternehmensberater, das Management oder durch Selbstbeobachtung im Unternehmen erkannt werden. Stärken und Schwächen sind meist Eigenschaften des Unternehmens, seiner Ressourcen oder seiner organisatorischen Prozesse. Das könnten z. B. sein: Eine Auftragsvergabe dauert 14 Tage, bis alle Abteilungen unterschrieben haben, typische Anfängerfehler von Firmengründern, veraltete Führungsstrukturen, Vetternwirtschaft oder die Beauftragung von Freunden ohne ausreichende fachliche Prüfung. Auch stark ausgeprägte Einzelinteressen und eine fehlende Zusammenarbeit im Team können eine interne Schwäche darstellen.
Strukturierung und Gewichtung der Gruppen der SWOT-Analyse
Nun kann man die Gruppen strukturieren, gewichten und zur Ideenfindung nutzen. Dabei sollte man den Nutzen aus den Chancen und Stärken herausarbeiten, die Schwächen verringern und die Risiken minimieren. Auch kann man durch die Matrixdarstellung nach Kombinationen suchen und diese gezielt abfragen. Eine Gewichtung nach Bedeutung, Eintrittswahrscheinlichkeit und möglicher Auswirkung verhindert, dass alle Punkte fälschlicherweise gleich wichtig erscheinen. Start-ups und Existenzgründer können dadurch ihren Businessplan überprüfen. In Unternehmen nutzt man die SWOT-Analyse vor allem im Management und Projektmanagement. Gerade hier kann ein Unternehmensberater von Vorteil sein. Denn Unternehmer schätzen den eigenen Markt sowie die Reputation ihrer Produkte häufig falsch ein. Auch Mitbewerber werden mitunter falsch bewertet. Vertrauen Sie hier auf eine neutrale Stimme und beauftragen Sie uns.
ST-SWOT-Analyse (Stärken und Risiken – Strengths and Threats): So können Sie herausfinden, wie Sie möglichen Risiken mit vorhandenen Stärken begegnen und diese begrenzen können. Ebenso wird geprüft, ob die vorhandenen Stärken dazu dienen können, die Auswirkungen der Risiken zu mindern. Ein Beispiel: Lohnt sich der Bau von Cabrios noch, wenn die Zulassungszahlen rückläufig sind und die Menschen immer mehr Wert auf Sonnenschutz legen? Dieses Risiko können Sie nun mit den möglichen Stärken des Unternehmens vergleichen. Risiken werden von der Geschäftsführung mitunter weggelächelt oder ignoriert. Nutzen Sie deshalb eine Stimme von außerhalb.
WT-SWOT-Analyse (Schwächen und Risiken – Weaknesses and Threats): Wenn das Projekt oder Produkt Schwächen in der SWOT-Analyse zeigt, kann man mit der SWOT-Matrix herausfinden, wie sich mögliche Risiken verringern lassen. Ebenso wird ermittelt, auf welche Risiken man sich auf keinen Fall einlassen sollte, da die entsprechenden Stärken fehlen.
Sie verkaufen ein Produkt, das sich nicht mehr gut verkauft, da es mit Gen-Mais hergestellt wird. Die negative Publicity wird immer stärker und Sie möchten das Produkt trotzdem groß bewerben. Bei den bekannten Risiken muss man nun überlegen, ob die möglichen Stärken wie eine gute Marketingstrategie, ein ausreichendes Werbebudget, ein erfahrenes Management, Social-Media-Kompetenz und Kontakte zu Journalisten ausreichen, um die Risiken abzufangen.
WO-SWOT-Analyse (Schwächen und Chancen – Weaknesses and Opportunities): Hier können Sie in der SWOT-Analyse feststellen, welche Chancen trotz vorhandener Schwächen genutzt werden können. Ebenso lässt sich prüfen, wie vorhandene Schwächen verringert oder in Stärken umgewandelt werden können. Dies ist vor allem bei Produkteinführungen, im Projektmanagement sowie für Existenzgründer und Start-ups wichtig.
Als Beispiel: Das genannte Produkt ist günstig und qualitativ hochwertig. Durch den Anteil an Gen-Mais lässt es sich derzeit in bestimmten europäischen Märkten nur schlecht verkaufen. In Märkten, in denen die gesetzlichen Voraussetzungen und die Akzeptanz der Kunden gegeben sind, könnte sich jedoch eine Chance ergeben. Vor einer solchen Entscheidung müssen die rechtlichen Vorgaben, die Bedürfnisse vor Ort und die wirtschaftlichen Risiken genau geprüft werden.
SO-SWOT-Analyse (Stärken und Chancen – Strengths and Opportunities): Es gibt Chancen und hierfür auch passende Stärken. Welche Stärken können für das Produkt genutzt werden, damit sich die Wahrscheinlichkeit der Chancenrealisierung erhöht? Welche vorhandenen Stärken passen zu den Chancen? Wenn Sie ein Start-up oder Existenzgründer sind, ist die Verbindung von Stärken und Chancen besonders wichtig. Sie haben beispielsweise ein Bioprodukt, das sich bisher schlecht verkaufte, und nun legen die Bürger mehr Wert auf Bio. Jetzt gilt es, alle passenden Stärken des Produkts den Chancen gegenüberzustellen, damit sich die Chancenrealisierung deutlich erhöht. Hier sehen Sie eine SWOT-Analyse als Matrixdarstellung. Es handelt sich um ein Muster, das man auch auf diese Weise aufbauen kann.
Welche Fehler können bei der SWOT-Analyse gemacht werden?
Nur konkrete, am Ziel und an der Maßnahme ausgerichtete Arbeiten, die konsequent umgesetzt werden, führen zum Erfolg. Vielfach wird beobachtet, wie externe Chancen mit internen Stärken verwechselt werden. Beide Bereiche muss man jedoch streng auseinanderhalten. Ebenso werden bei einer SWOT-Analyse keine ABC-Listen erstellt. Ein häufiger Fehler besteht darin, aus der SWOT-Analyse keine konkreten Maßnahmen abzuleiten. Dadurch wird vom Management oder vom Existenzgründer häufig keine Maßnahme beschlossen und umgesetzt. Die SWOT-Analyse zeigt also nicht nur den derzeitigen Zustand auf, sondern soll auch als Grundlage für strategische Entscheidungen dienen.
Die SWOT-Analyse selbst darf jedoch nicht mit einer fertigen Strategie eines Unternehmens, Start-ups oder Existenzgründers verwechselt werden. Risiken sind ungünstige externe Bedingungen und Chancen sind günstige externe Bedingungen. Eine SWOT-Analyse wird immer bezogen auf ein konkretes Ziel, wie die Einführung eines Produkts oder die Existenzgründung, erstellt. Ohne Ziel kann keine aussagekräftige SWOT-Analyse erstellt werden. Denn sobald kein Ziel festgelegt ist, können verschiedene Projektmanagement-Gruppen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen gelangen. Deshalb ist bei einer SWOT-Analyse der Soll-Zustand immer zu vereinbaren. Ohne diese Vereinbarung werden die Projektmanagement-Gruppen unterschiedliche Resultate und Soll-Zustände anstreben. Aus den beschlossenen Maßnahmen sollten außerdem Verantwortlichkeiten, Termine und messbare Kennzahlen abgeleitet werden.
SWOT-Analyse für Existenzgründer und ihren Businessplan
Immer mehr Existenzgründer und Start-ups machen sich bei ihrem Businessplan selbst Gedanken über die zukünftige Strategie. Die SWOT-Analyse ist für Existenzgründer und Unternehmen ein sehr hilfreiches Strategieinstrument, um Chancen und Risiken abzuwägen. Denn das Ziel muss es sein, Maßnahmen vorab zu definieren, mit denen mögliche Chancen genutzt und Risiken minimiert werden können. Vor allem, wenn Sie später als Start-up oder Unternehmer das Gespräch mit der Bank suchen, kann eine SWOT-Analyse sehr wertvoll sein. Sie kennen die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken Ihrer Existenzgründung und haben sich ausreichend damit befasst. Nach unserer Auffassung kann eine gut vorbereitete SWOT-Analyse die Qualität des Bankgesprächs verbessern. Eine Kreditzusage oder eine bestimmte Kredithöhe kann sie allein jedoch nicht garantieren.
Wie starte ich als Existenzgründer eine SWOT-Analyse?
Erster Schritt der SWOT-Analyse für Existenzgründer und Start-ups
Im ersten Schritt geht es um die objektive Betrachtung Ihrer Stärken und Schwächen. Schreiben Sie auf, wo in Ihrem Unternehmen Defizite bestehen. Beziehen Sie dabei auch die direkten Konkurrenten in den Vergleich Ihrer Stärken und Schwächen ein. Es muss Ihnen möglich sein, alle Stärken und Schwächen so neutral wie möglich aufzuschreiben. Zum Beispiel: Sie haben lange Erfahrung, verstehen Social Media, die Qualität des Produkts ist hervorragend, Ihre finanzielle Absicherung ist groß und Sie verfügen über ein gutes Management, eine klare Strategie und eine hohe Gewinnmarge. Dafür sind Sie nicht pünktlich, können Mitarbeiter nicht gut führen oder haben Schwierigkeiten im Umgang mit Kunden. Hierbei hilft Ihnen ein neutraler Unternehmensberater. Denn er wird die Punkte nicht schönreden, sondern genau so ansprechen, wie er sie sieht, und gegebenenfalls kritisch hinterfragen.
Zweiter Schritt der SWOT-Analyse für Existenzgründer und Start-ups
Im zweiten Schritt sollten Sie die Trends Ihrer Branche und die Faktoren aufschreiben, die in Zukunft für Ihr Geschäftsmodell interessant sind. Berücksichtigen Sie dabei den Markt, die Trends und Ihre Konkurrenten. Schreiben Sie ruhig 30 Faktoren auf und suchen Sie später die 10 bis 15 wichtigsten heraus. Diese Trends können Sie dann Ihren Schwächen und Stärken gegenüberstellen. Damit können Sie einfach und schnell erkennen, ob der jeweilige Trend im Markt oder bei Ihren Konkurrenten von Ihnen als Chance genutzt werden kann oder ein Risiko für Ihr Geschäftsmodell als Start-up oder Existenzgründer darstellt. Die Aussagen sollten möglichst mit Marktdaten, Kundenbefragungen oder anderen nachvollziehbaren Quellen belegt werden.
Dritter Schritt der SWOT-Analyse für Existenzgründer und Start-ups
Im Prinzip verfügen Sie nun über Schwächen, Stärken, Trends und die sich daraus ergebenden Risiken und Chancen. Sie haben damit als Start-up oder Existenzgründer die wesentlichen Elemente für eine SWOT-Analyse erarbeitet. Glückwunsch hierzu.
Vierter Schritt der SWOT-Analyse für Existenzgründer und Start-ups
Bestimmen Sie nun, am besten zusammen mit einer neutralen Person, die Maßnahmen, mit denen Sie die Risiken verringern und vor allem die Chancen erhöhen können. Speziell die wichtigsten Risiken müssen Sie bereits vorab gezielt mit Maßnahmen einplanen und begrenzen. Nur so können Sie von Ihrer SWOT-Analyse als Start-up oder Existenzgründer profitieren. Die SWOT-Analyse sollte regelmäßig überprüft werden, da sich Marktbedingungen, Wettbewerber und interne Ressourcen verändern können.
Fazit: SWOT-Analyse für Existenzgründer
Eine SWOT-Analyse kann nur auf Grundlage einer möglichst rationalen Betrachtung der Schwächen, Stärken, Risiken und Chancen erfolgen. Vielfach benötigt man dazu einen Unternehmensberater beziehungsweise eine Mystery-Research-Agentur. Auf Grundlage dieser Ergebnisse kann man eine rationale Strategie entwickeln und umsetzen. Nicht gut geführte Unternehmen nutzen eine SWOT-Analyse mitunter erst nach einer bereits getroffenen Entscheidung, um das vorherige Verhalten nachträglich zu begründen. Das geschieht vor allem dann, wenn die Einführung eines Produkts schiefgelaufen ist.
Warum sollte ich eine SWOT-Analyse erstellen?
Bereits vor der Existenzgründung Ihres Start-ups sind Sie dem Wettbewerb ausgesetzt. Ihre möglichen Kunden werden Ihr Angebot schonungslos vergleichen und auch Ihre Konkurrenten werden auf Schwächen schnell reagieren. Damit Sie in keinen Strudel geraten, sollten Sie Ihre Schwächen und Stärken im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern kennen. Dann können Sie deutlich ruhiger mit möglichen Risiken umgehen.
Wie kann ich eine SWOT-Analyse erstellen?
Eine SWOT-Analyse als Existenzgründer erstellen Sie am besten zusammen mit einem Unternehmensberater. Dieser wird mit Ihnen die Schritte eins bis vier durchgehen und eine SWOT-Matrix für Ihr Start-up erarbeiten.
Wer kann mir eine SWOT-Analyse erstellen?
Im Prinzip können Sie diese selbst erstellen. Die Hinzunahme von Freunden, Verwandten und Bekannten ist jedoch nicht immer die beste Lösung, wenn eine neutrale Bewertung erforderlich ist. Denn hier erhalten Sie vielfach keine vollständig ehrlichen Antworten. Nutzen Sie einen Unternehmensberater für Existenzgründer als Hilfestellung.
Für wen ist eine SWOT-Analyse wichtig?
Eine SWOT-Analyse ist für Existenzgründer und Start-ups ebenso wie für etablierte Unternehmen und das Projektmanagement wichtig. Es ist immer wieder verwunderlich, wenn das Marketing ohne eine strukturierte Analyse des Marktes und des Unternehmens arbeitet. Sie benötigen eine Unternehmensstrategie, und Banken oder Kapitalgeber erwarten in der Regel eine nachvollziehbare Darstellung der Chancen und Risiken. Eine formelle SWOT-Matrix ist dabei hilfreich, aber nicht in jedem Fall zwingend vorgeschrieben.
Woher stammt die SWOT-Analyse?
Der genaue geschichtliche Ursprung der SWOT-Analyse ist nicht eindeutig dokumentiert. Strategische Überlegungen zu eigenen Stärken und Schwächen sowie zu Chancen und Risiken sind wesentlich älter als der heutige Begriff. Bekannt sind beispielsweise strategische Aussagen wie:
Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von Hunderten von Schlachten nicht zu fürchten.
Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.
Halte deine Freunde nah, deine Feinde näher.
Für die Wirtschaft wurde die Verbindung von internen Stärken und Schwächen mit externen Chancen und Risiken vor allem in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School verbreitet. Eine Business-Policy-Konferenz im Jahr 1963 trug dazu bei, das Konzept in Wissenschaft und Managementpraxis bekannter zu machen. Seitdem gilt die SWOT-Analyse als eine der wichtigsten Methoden zur strategischen Situationsanalyse.
Warum benötige ich eine SWOT-Analyse für mein Marketing?
Eine erfolgreiche Marketingstrategie sollte immer auf klar definierten Zielen beruhen. Dazu benötigt man ein fundiertes Verständnis des Wettbewerbsumfeldes. Nur so kann man Chancen aufdecken. Anschließend kann das Marketing die eigenen Ressourcen sowie die vorhandenen Stärken und Schwächen effektiv berücksichtigen. Hierbei gilt es, die Stärken konsequent zur Nutzung der Chancen einzusetzen.
Ein bekanntes Beispiel aus der Automobilbranche ist Lexus. Toyota entwickelte die Marke für den nordamerikanischen Luxusmarkt und begann 1989 mit der Produktion. Im September 1989 wurde Lexus in den USA eingeführt und trat dort direkt gegen etablierte europäische Premiummarken wie BMW und Mercedes-Benz an. Erst 2005 startete Lexus offiziell auf dem japanischen Heimatmarkt. Das Beispiel zeigt, wie wichtig eine klare Marktanalyse, Zielgruppenausrichtung und Positionierung sind. Der Erfolg einer Marke lässt sich allerdings nicht allein auf die Anwendung einer SWOT-Analyse zurückführen.






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