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Was bringt Facebook Werbung?

Soll ich in Facebook noch Werbung schalten?

Am 20.09.2016 hatten wir die Vorteile und Nachteile der Facebook Ads und Google AdWords Werbung vorgestellt. Im Jahr 2018 hat sich unsere Meinung verschoben. Hierbei muss man grob unterscheiden. Bewirbt man ein Produkt mit Markennamen das bereits bekannt ist, oder ein unbekanntes Produkt? Bewirbt man Glenmorangie Single Malt Whisky ist dies einfacher in AdWords zu bewerben als Baijiu Yushan Whisky. Diesen kennt niemand, sucht entsprechend bei Google niemand und man muss in AdWords Umwege gehen, um Besucher zu erreichen und zu überzeugen. Wer bei Glenmorangie auf die Anzeige klickt, hat vorher danach gesucht und die Conversion Rate ist hoch. Bei Facebook kann man pauschal eine Whisky-Liebhaber Gruppe ansprechen und das neue Produkt vorstellen.

Nehmen wir an, wir bewerben ein Produkt, das bekannt ist, oder bereits von verschiedenen Onlineshops verkauft wird. Konnte man früher in Facebook gute Verkaufserfolge erzielen, so hat sich dies im Laufe des Jahres 2017 deutlich reduziert. Die Klicks werden immer teurer und die Kunden kaufen so gut wie nicht mehr ein. Kurz vor Weihnachten haben wir für einen Kunden ein Produkt beworben. Es war der weltbeste Whisky im Jahr 2017, zum günstigen Preis. Das Produkt war im Angebot, kostete um die 50 Euro für die 0,7 Liter Flasche und wurde als weltbester Whisky ausgezeichnet. Die Werbeanzeige wurde am 20.12.2017 geschaltet, kurz vor Weihnachten. Die Kunden klickten, die Klickkosten lagen bei nur 0,17 Euro pro Klick, aber es kam kein Verkauf zustande. 316 Personen klickten die Werbeanzeigen an und landeten im Shop. Der Online Shop hatte den Artikel perfekt und lange beschrieben, es gab tolle Bilder, die Relevanz war bei 9 von 10 und der Artikel im Sonderangebot. Trotzdem hat niemand das Produkt gekauft. Wir rechneten mit 1,5 Verkäufen pro 100 Klicks. Vor allem zur Weihnachtszeit.

Facebook Werbeanzeige Ergebnisse


Welche Beiträge erzielen 2018 noch Sichtbarkeit in Facebook?

Anfang 2018 hat Facebook angekündigt, die Sichtbarkeit von Unternehmen zu reduzieren. Leider macht dies Facebook seit 2015 pausenlos. Facebook Fanseiten mit 10.000 Fans erreichen im Durchschnitt zwischen 900 und 2.000 Nutzer. Außer man investiert Werbegeld. Sicherlich ist auch einmal ein Ausreißer nach oben dabei. Bilder mit Schrift erzielen eine noch geringere Aufmerksamkeit. Was teilweise bei Artikeln wie beschriebenen T-Shirts, Flaschen mit Beschreibung oder Produkte mit Aufdruck nicht umgangen werden kann. Bei Autowerbung muss die CO2 Angabe mit auf das Bild. Und Facebook reklamiert anschließend zu viel Schrift im Bild. Die Sichtbarkeit sinkt. In Facebook laufen im Jahr 2018 am besten Beiträge ohne Link zur Webseite, Videos und Beiträge, die belustigen. Wer besoffen vom Geländer fällt wird öfter angesehen als seriöse Alkoholwerbung. Je dümmer das Video, desto öfter wird es gezeigt, angeklickt und von Facebook eingeblendet. Mit diesen Videos kann man jedoch keinen Umsatz erzielen. Denn man möchte die Nutzer zwar unterhalten und belustigen. Der Facebook Account wird jedoch vor allem auch zur Umsatzsteigerung betrieben. Und nicht jedes Unternehmen möchte, dass das Niveau auf pöbelnde und halb bewusstlose betrunkene Jugendliche reduziert wird.

Zuwachs


Im Jahr 2018 lautet unsere Empfehlung für professionelle Facebook Accounts, nicht weiter groß in Facebook Werbung zu investieren. Einen Facebook Account kann man weiterhin betreiben und mit monatlichen Kosten für Betreuung und Bewerbung von ca. 1.000 Euro noch einigermaßen Sichtbarkeit erzielen. (Je nach Unternehmensgröße und Fananzahl) Dabei den Nutzer immer wieder das Unternehmen in das Gedächtnis rufen und Neuheiten vorstellen. Es sollte im Jahr 2018 jedoch niemand mehr glauben, dass er bei 1.000 Euro Einsatz im Monat auch nur annährend das Geld zurück erhält. Es dient der Markenpflege, dem Image und dem Kontakt zu den Kunden und Fans. Wer sehr gut arbeitet, kann vermutlich einen Großteil der Kosten wieder einspielen. Aber die Zeiten, in denen man in Facebook hohe Umsätze erzielte sind vorbei. Im Jahr 2018 geht alles Richtung WhatsApp Status, Newsletter, Pinterest und Blogbeiträge für die organische Suche. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen. Aber mit der Facebook-Ankündigung im Januar 2018 Unternehmensbeiträge weiter zu reduzieren, raten wir unseren Unternehmen, keinen großen Betrag mehr in Facebook zu investieren. Eine Summe von 1.000 – 1.500 Euro im Monat inkl. Betreuung ist ausreichend. Denn der Kontakt zum Fan bleibt wichtig.

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