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Social-Media-Marketing für Unternehmen

Warum Social Media nicht gleich Social Media ist

Wer sich als Unternehmen mit dem Thema Social-Media-Marketing befasst, stößt dabei schnell auf offene Fragen. Ist Social Media teuer? Ist Google+ wirklich tot oder doch noch sinnvoll? Was habe ich als Unternehmen davon? Wie viele Beiträge im Monat müssen es mindestens sein mit wie vielen Wörtern? Wie viele Beiträge maximal? Das und mehr beantwortet Maria Lengemann, seit zehn Jahren als Journalistin tätig und Inhaberin der Diginauten, einer Agentur für Social Media, SEO und redaktionelle Inhalte.

Der Alltag in den sozialen Netzwerken

Für Privatpersonen gehören soziale Netzwerke bereits zum Alltag dazu und auch Selbstständigen ist es in Fleisch und Blut übergegangen, sich auf Facebook, YouTube, Twitter und Co. zu präsentieren. Gerade für junge Unternehmer und Existenzgründer sind soziale Netzwerke und damit ein gelungenes Social-Media-Marketing eine perfekte Gelegenheit, auf eigene Dienstleistungen und Angebote hinzuweisen und sich selbst als Experte seines Fachs zu positionieren. Auch Guerilla Marketing lässt sich gut mit sozialen Netzwerken kombinieren.

Unternehmen dagegen hängen zum großen Teil noch in der „alten Schule“ fest. Social Media im Konzern? Undenkbar! Viel zu teuer, nützt nichts, bringt keine Kunden, kostet nur Zeit. Ja, alles richtig – sofern das Social-Media-Marketing entweder mit der falschen Agentur umgesetzt wird (dann kostet schlechtes Social-Media-Marketing auch einfach mal einen Haufen Geld und bringt nichts) oder aber wenn das Marketing in den sozialen Netzwerken falsch angegangen wird. Lesen Sie hierzu auch unsere Bericht zu Social Media Guidelines. Klar, es heißt „Marketing“, doch das bedeutet nicht, dass Facebook und Co. auch als Marketing-Kanäle für die eigene Marketing-Abteilung anzusehen sind. Ganz im Gegenteil: Es ist der verlängerte Arm der Zielgruppe, der direkte Draht zu Kunden und Lesern, der beste Ort, um ungefiltertes Feedback zu erhalten und darauf – im Bestfall – souverän und professionell einzugehen. 9 Tipps, wie Sie eine gute Social Media Agentur finden.

Social Media in Unternehmen

Falsche oder fehlende Social-Media-Strategie

Viele Unternehmen scheitern bei den ersten Versuchen einer Social-Media-Strategie, da sie Facebook, Google+ und weitere Netzwerke als Werbeplattform ansehen und sich wundern, dass nur wenig oder keine Reaktion kommt. Sie setzen auf das falsche Pferd und investieren jede Menge Geld in schlecht positionierte (oder teilweise auch gar nicht positionierte) Werbeanzeigen, veröffentlichen beispielsweise fünf Beiträge pro Tag (drei davon themenfremd) und wundern sich auch hier wieder, dass die Strategie nicht aufgeht. Noch ein Beispiel: Einige Unternehmen, die sich über Social-Media-Marketing positionieren, haben die Angewohnheit, statt besser eher schlechter mit Kritik umgehen zu können. Sehr fataler Fehler! Einen Kommentar löschen ist zwar sehr einfach, bleibt aber vielen Nutzern im Gedächtnis. Dies sollten Firmen nicht unterschätzen, denn der unzufriedene Kunde wird sich ein neues Spielfeld suchen

Die Kosten einer sinnvollen Social-Media-Strategie

Wer sich als Unternehmen für soziale Netzwerke interessiert, muss für dieses Social-Media-Marketing kein Vermögen ausgeben. Ganz ehrlich: Werbung im regionalen Fernsehen, der Druck von Flyern und Co. und vieles mehr ist sehr häufig teurer als eine monatliche Betreuung durch eine erfahrene Agentur. Diese sollte allerdings nicht nur anhand ihrer Referenzen und vor allem nicht anhand des Preises ausgewählt werden. Viel sinnvoller ist die Auswahl anhand der eigenen Thematik. Eine Social-Media-Agentur sollte sich mit dem Thema identifizieren können. Sie agiert im Namen des Unternehmens und muss daher vertrauenswürdig, professionell und sehr souverän sein. Dazu kommt die Tatsache, dass sich die gewählte Agentur oder der Social-Media-Dienstleister auch mit dem Thema auskennen sollte, um den Lesern Beiträge besser vermitteln zu können. Und ja, Social-Media-Nutzer erkennen den Unterschied! Wer hier am falschen Ende spart, wird langfristig definitiv nicht glücklich. Wer von Anfang an auf eine gelungene Strategie, ein sinnvolles Konzept und eine themen- und zielgruppentaugliche Umsetzung achtet, profitiert dagegen auch noch in Jahren.

Wie viele Beiträge am Tag in Facebook?

Viele Unternehmen haben sich bislang schon für die Betreuung der sozialen Netzwerke entschieden – teilweise durch Inhouse-Spezialisten und teilweise durch Agenturen oder Dienstleister. Was allerdings viele Unternehmen nicht beachten: Nicht die MASSE ist beim Social-Media-Marketing entscheidend, sondern die Klasse. Das bedeutet zwar nicht, dass ein Beitrag pro Woche ausreichend ist, aber auch drei Beiträge pro Tag können – je nach Zielgruppe – übertrieben sein. Eine Prüfung im Vorfeld, eine Analyse der Mitbewerber und genaue Aufstellung einer Strategie mitsamt Themen- und Redaktionsplan ist daher das A und O einer gelungenen Social-Media-Strategie.

Wie Social Media in Unternehmen einsetzen

Welche Social Media Netzwerke sind sinnvoll?

Eine weitere offene Frage für Unternehmen: Die verschiedenen Netzwerke und damit zahlreichen Möglichkeiten im Social-Media-Marketing. Die Entscheidung für Facebook ist in vielen Fällen sehr schnell getroffen. Doch wie sieht es mit Google+ aus? Liest man im Internet, so könnte man schnell unschlüssig werden, ob das Netzwerk aufgrund der SEO/Ranking-Relevanz EXTRA bzw. bewusst mitgenommen werden sollte oder ob es aufgrund der aktuellen Entwicklungen und dem „bestimmt bald bevorstehendem Ende“ eher NICHT gewählt werden sollte. Eines sei gesagt: Die Lösung kennt niemand. Für jedes Unternehmen und damit jede einzelne Strategie KANN Google+ sinnvoll sein, auch zu dieser aktuellen Zeit. Es KANN jedoch sinnvoll sein, MUSS es aber nicht.

Fakt ist, dass Google+ in Bezug auf die Zielgruppen deutlich anders zu werten ist als beispielsweise Facebook und Twitter. Facebook bietet Fans für sicherlich mindestens 90 % aller Branchen und Themen. Google+ dagegen ist eher „seriös orientiert“, wenn man das so betiteln möchte. Das wiederum bedeutet nicht, dass ein Unternehmen, das beispielsweise T-Shirts herstellt oder Diätpillen verkauft, keine Chance hat. Die Zielgruppen sind auch hier vertreten, allerdings nicht in solch großem Stil, wie beispielsweise auf Facebook. Wer  ein Business-Thema besitzt, kommt um Google+ nicht herum. Wer dagegen ein eher schnelllebiges Projekt besitzt, beispielsweise eine Spiele-Webseite oder ein News-Portal, sollte sich das Netzwerk Twitter schnappen und vom Bonus profitieren, dass dieses soziale Netzwerk für erfolgreiches Social-Media-Marketing zwar recht anstrengend zu betreuen ist, dafür aber äußerst profitabel, wenn es richtig angestellt wird. Auch hier geht es wieder nicht darum, zehn Tweets pro Tag zu veröffentlichen oder alles zu favorisieren, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Es geht dagegen um eine zielgerichtete Strategie, die Vernetzung mit passenden Personen und die ausgewählte Veröffentlichung von relevanten Inhalten für die eigene Zielgruppe.

Wie Unternehmen vom Social-Media-Marketing profitieren

Eine Social-Media-Strategie kann allerdings nur so gut sein, wie das eigene Produkt. Die beste Strategie hilft nicht dabei, ein eher minderwertiges oder gar schlechtes Produkt oder Dienstleistung zu verkaufen. Wer dagegen ein Angebot bereithält, welches sowohl auf Interesse stößt, Mehrwert bietet, eine große Zielgruppe umfasst – dem stehen in den Social Networks alle Türen offen. Statt „nur“ die Marke zu stärken und Aufmerksamkeit durch das Social-Media-Marketing zu generieren, profitieren Unternehmen durch eine sinnvolle Social-Media-Strategie auch von neuer Kundschaft, weiteren Verkäufen oder Anmeldungen. Dabei ist es wichtig, keine „Hau drauf“-Strategie zu fahren, sondern langfristig zu planen und strategisch optimierte Beiträge zu kreieren, die sowohl Nutzer ansprechen, helfen, informieren, unterhalten als auch ein langfristiges Ziel zu verfolgen. 

Maria Lengemann

Maria Lengemann – Diginauten

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