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Social Media in Japan – Tokio

Social Media in Japan – Tokyo

Nachdem wir 2014 China besucht hatten und einen Bericht über Social Media in China erstellten, war 2015 Japan an der Reihe. Japan gilt als das Land, in dem es Trends von übermorgen gibt. Um Social Media und Japan zu begreifen, muss man erstmals die japanische Kultur verstehen. In Tokio gibt es zum Beispiel keine Abfalleimer und auch keinen Dreck auf der Straße. Jeder nimmt seinen Abfall mit nach Hause und auf der Straße wird nicht gegessen oder geraucht. In der U-Bahn gibt es überhaupt keinen Abfall, die Menschen sitzen vor Ihren Smartphones, essen nicht, trinken nicht und machen keinen Schmutz. Es gibt keine Graffitis und die Straßen befinden sich im Neuzustand. Der Japaner fährt nicht zu schnell Auto, hält überall an, hat kein altes Autos und achtet sehr auf andere. Der Japaner verhält sich komplett anders als der Europäer.

Alleine in Tokio gibt es mehr als 80.000 Restaurants, so dass Suchmaschinenoptimierung für die Restaurant Webseite sinnlos ist. Man wird nicht gefunden. Gesamt mit Ramen Restaurants spricht man von 160.000 Restaurants in Tokyo. In gesamt Deutschland gibt es nur 75.240 Restaurants. Alleine Tokyo hat doppelt so viele Restaurants wie gesamt Deutschland. Selbst lokales SEO für ein Restaurant in Tokio wäre eine enorm große Herausforderung. Viel einfacher kann man sein Lokal mit Social Media bewerben.

Japanese Distribution Social Media

Social Media in Japan erfolgt über Smartphones

In Japan sind Smartphones überall präsent. Die Menschen sitzen damit in der U-Bahn, gehen und leben mit Smartphones. Die Markt Penetration von Smartphones in Japan beträgt 110 %. In Japan wird weniger mit Facebook gearbeitet, sondern vielmehr mit dem Social Media Programm „Line“. Line gibt es seit 2011 und war vorher eine mobile Social Message Plattform, ähnlich wie WhatsApp. Line hat jedoch sehr schnell zahlreiche Social Media Features integriert und wächst rasant, mit nun bereits 470 Millionen Nutzern in Asien. Zwar wird auch Facebook genutzt, jedoch mehr auf einem Desktop PC. Junge Menschen sind nur mit Line online in Kontakt. In Facebook sind vor allem Personen ab 35 Jahren, die mit Ihren Kindern in Kontakt bleiben möchten, oder sich beruflich darstellen wollen. Die Unternehmen werben jedoch vor allem in Line mit Sticker, Coupons oder gekauften Smileys. In WhatsApp ist es derzeit ja auch noch nicht möglich.

Line Japanisches Social Media

Line, Mixi, Facebook und Twitter – Die Social Media Apps in Japan

Der Japaner versteht es die Techniken für sich zu nutzen. Deshalb hat er neben MIXI und Line auch ein großes Interesse an Facebook und Twitter. Japan gilt als die viertgrößte Internet Population nach China, der USA und Indien. Die Penetration Rate des Internets beträgt 79,5 %, was bedeutet, dass ca. 96 Millionen Menschen das Internet täglich nutzen, davon zu 53 % mit dem Smartphone.

Im Gegensatz zu YouTube nutzen die Japaner im Bereich Social Media für Videos for allem Niconico. Es handelt sich bei Niconico um eine Social Media Sharing Plattform, welche bereits den 14. höchsten Traffic aller Seiten in Japan erzielt. Niconico ist eine Niederlassung von Dwango. Diese Social Media Seite hat mehr als 2 Millionen Premium Nutzer, die für Inhalte bezahlen und über 50 Millionen non-paid Nutzer. Premium Nutzer bezahlen im Monat ca. 5 Euro und haben dafür Zugang zu hochwertigen Inhalten. Niconico betreibt eigene Server und hat für Videos eine Chat Funktion eingebaut. Der Dialog der Nutzer mit dem Video ist möglich, der zusätzliche Shares und Views bringt. (ähnlich wie bei Twitter) Und die Japaner twittern gerne. Denn nach der Sprache Englisch ist japanisch mit 30 % die Sprache mit den meisten Tweeds bei Twitter.

Niconico Japan Social Media

Japanische Firmen haben eine Social Media Policy zum Eigenschutz

Viele Unternehmen, vor allem Banken und öffentliche Einrichtungen, als auch alte eingesessene japanische Firmen haben eine Social Media Policy, die es den Mitarbeitern verbietet, in Social Media über die Firma zu reden. Der Japaner sieht nämlich alles in der Firma persönlich. Würde in Japan der Inhaber eine Fleischfabrik Etiketten ändern, denkt sich der japanische Mitarbeiter sofort: Wenn der Inhaber beim Fleisch betrügt, dann auch bei den Mitarbeitern. Jede unseriöse Handlung der Eigentümer wird auf einen persönlich übertragen. Das lassen sich die Mitarbeiter nicht gefallen und würden den Fall sofort online stellen. Nach einem Tag wäre die Firma geschlossen. Die Meldung würde sich explosionsartig verbreiten und die Verbraucher das Unternehmen meiden. Hierzu reicht ein einziger Fall aus.

Social Media in Japan bedeutet Interaktion

Für einen Japaner ist ein Sonnenuntergang am Hafen in Tokyo eine tolles Erlebnis. Noch wertvoller wird der Sonnenuntergang jedoch, wenn man das Gesehene mit den Verwandten und Bekannten teilen kann. Dies gilt auch für das Fernseh Programm. Sieht ein Japaner eine gute Sendung, wird er dies sofort auf Twitter teilen. Die anderen Freunde schauen ebenfalls rein und berichten darüber. Zum Schluss schauen alle die Sendung und berichten in Twitter darüber. Man kann zu viel gesehenen Fernsehsendungen und Twitter Nachrichten eine direkte Verbindung herstellen. Auf vielen Sendungen werden inzwischen sogar Twitter Tweeds eingeblendet. Hier zwei Bespiele für Social Media in Japan:

Furi Furi TV Japan

Bei einer Single Verkupplungs Show in Tokyo werden z.B. drei männliche Kandidaten in der Sendung vorgestellt. Die Single Frau ist für die drei Männer nicht zu sehen. Dafür werden den Kandidaten die Twitter Tweeds des Publikum, dass die Single Frau sehen kann, eingeblendet. Ebenso gibt es Fernseh Sendungen, genannt Furi Furi TV, bei denen man mittels App sein Handy schütteln kann. Die App macht die Show interaktiv zu einem Spiel, bei dem die Zuschauer Ihr Handy mit der App schütteln können und so die Sendung beeinflussen. So können die Zuschauer auch Sendungen wie den Spider Man verfolgen und immer wenn Spider Man ein Netz abschießt, muss das Handy geschüttelt werden. Man gewinnt Punkte, vor allem wenn man sein Handy zusammen im Takt mit der Musik schüttelt. Man kreiert damit Engagement und Aufmerksamkeit beim Zuseher. Und hier kann dann Werbung von Sponsoren eingesetzt werden. Die Response war enorm groß, als die Schüttel App eingeführt wurde. Twitter Nutzer in Japan haben auch den Weltrekord von 143.199 Tweeds per Sekunde im August 2013 aufgestellt. Es musste das Wort „balus“ getwittert werden, beim Film Castle in the Sky.

Castle in the Sky Twitter Japan

Facebook in Japan – Social Media

Ca. 28.6 Millionen Menschen in Japan nutzen Facebook. Facebook gilt in Japan jedoch mehr als Business Social Media Plattform. Denn Japaner nutzen lieber Pseudonyme online, während man für sein Business Profil natürlich seinen Klarnamen nutzen muss. Vor allem auch zur Jobsuche und Darstellung seines Erfolgs nutzt man Facebook. Facebook wird in Japan wenig privat genutzt und 2013 gab es einen Einbruch um fast 20 %. Die Nutzer finden Facebook zu umständlich. Vor allem als Facebook die Klarnamen Policy einführte, brachen die Nutzerzahlen ein. Denn Klarnamen im Internet sind in Japan verpönt.

Facebook Japan Social Media

Gree in Japan – Social Media Game Plattform

Gree wurde 2004 gegründet und war ab 2005 für Smartphones verfügbar. Es ist weniger ein Social Netzwerk, als viel mehr eine mobile Game Plattform. Inzwischen hat Gree 190 Millionen Nutzer weltweit in 9 Ländern und 14 Sprachen. 15 % der Nutzer, also um die 29 Millionen Spieler kommen aus Japan.

Gree Japan Social Media

Mixi in Japan – Social Media Blog Plattform

Mixi wurde ebenfalls 2004 gegründet und ist eine der größten Social Media Plattformen in Japan. Zugang ist nur durch Einladung möglich und auf der Mixi Webseite kann man bloggen, Fotos teilen und an Gruppen teilnehmen. Um die 15 Millionen Japaner nutzen inzwischen Mixi, bei dem man auch online Spiele nutzen kann. Blogger verfügen in Japan über einen großen Einfluss auf die Gesellschaft und werden oft in Social Media Aktivitäten in Tokyo eingebunden.

Mixi Japan Social Media

Twitter in Japan – Social Media Plattform

Die Japaner lieben Twitter. 9 % aller aktiven Twitter Nutzer sind Japaner. Vor allem deshalb, weil man keinen Klarnamen angeben muss, was in Japan zur Privatsphäre gehört. Denn Japaner äußern gerne Ihre Meinung und zwar sehr kritisch. Neuheiten wie die Twitter Lifeline Features werden deshalb auch zuerst in Japan eingeführt.

Social Media an der Universität in Japan – Toyko

Die meisten japanischen Universitäten haben Ihre eigene Facebook Page und Facebook Gruppe. Die Facebook Seite ist nicht nur für Studenten, sondern auch für mögliche künftige Studenten aufgebaut. Da die Japaner sehr gerne Facebook für die Jobsuche nutzen, ist Facebook auch eine gute Möglichkeit sich vorzustellen. 43 % der Studenten nutzen Social Media um mehr über Firmen zu erfahren. Studenten versuchen auch über die Facebook Seite der Uni Stellenangebote zu finden und Bewerbungsgespräche zu vereinbaren. Ebenfalls checken japanische Studenten auch Stellenangebote auf Twitter. Die Firmen geben auf beiden Portalen klar definierte Stellenangebote ab.

Uni Tokio Social Media

Marketing in Sozialen Netzwerken in Japan

Beim Marketing hinken viele japanische Unternehmen in den Social Media Netzwerken noch hinterher. Während es für ein deutsches Unternehmen ohne Sprachkenntnisse und einheimische Japaner völlig unmöglich ist in Japan in Social Media aktiv zu sein, zieren sich viele japanische Unternehmen noch. Grund hierfür ist, dass viele große Konzerne und japanische Traditionsunternehmen hierarchisch aufgebaut sind und der einzelne Angestellte grundsätzlich nichts selbst entscheidet. Japanische Online Firmen wie Gree können auch nur wegen der flachen Hierarchien überhaupt erfolgreich sein. Die Angst etwas falsch zu machen ist größer als einen Trend zu setzen.

In Japan sind Blogger noch sehr stark vertreten und werden in Marketing Aktionen von Firmen mit eingebunden. Facebook ist wie geschrieben eher eine Unternehmens-Social Media App und Jobbörse wie LinkedIn. Die Nutzer in Japan misstrauen auch WhatsApp, da WhatsApp kein Geschäftsmodell hat und man als Firma nicht werben kann. Line, ähnlich wie WhatsApp verkauft Werbung und z.B. auch Emoticons. Firmen wie Oreo können auf Line Emoticons für eigene Kampagnen kaufen und einsetzen. Dadurch haben Firmen auf Line zumeist zwischen 10 mal bis 100 mal mehr Fans als auf Facebook. Bei der Monetarisierung des mobilen Internets ist Japan übrigens ein Vorreiter. Zwar ist Line wie auch WhatsApp kostenlos, aber nur in Zusammenarbeit mit Werbung und Unternehmen ist es für Japaner interessant.

Japanese Social media 2014

Schwierigkeiten im Social Media und Marketing in Japan

Nur Innovationen und Marketing produziert Resultate in Japan. Alles andere produziert nur Kosten. Dennoch gibt es drei Gründe warum ausländische Firmen in Japan mit dem Marketing und Social Media scheitern:

Japanische Sprache
In der deutschen oder auch englischen Sprache gibt es keine Möglichkeit, direkt in das Japanische zu übersetzen. Es gibt keine Wort zu Wort Übersetzung, denn die Übersetzung erfolgt durch Katakana Charakter. Katakana ist das hörbare japanische Alphabet für nicht japanische Wörter. Marketing Botschaften können nicht direkt Wort für Wort übersetzt werden, so wie es die westliche Welt versteht.

Japanische Kultur
In Japan steht das Wort mono für Dinge und zukuri für Prozess des Machens. Zusammen meint man, dass monozukuri den Prozess des Machens von kreativen Dinge meint. Aber im Japanischen meint dieses relativ neue Wort etwas anders. In Japan versteht man darunter die Produktion von exzellenten Produkten mit der ständigen Produktions-Verbesserung. Deshalb sind monozukuri in Japan auch Produkt Engineers.

Ausbildung im Social Media und Marketing in Japan
Die Marketing Professoren an den japanischen Universitäten haben zumeist keine akademische Ausbildung und vielfach keine beruflichen Erfahrungen im Marketing. Auch haben japanische Unternehmen vielfach keine Marketing Trainee Programme. Wenn Mitarbeiter in Japan in das Marketing kommen, müssen Sie oft selbst herausfinden, welches der beste Weg für erfolgreiches Marketing ist. In Abhängigkeit von externen Lieferanten und Werbeagenturen. Führungskräfte haben keine Ausbildung im Marketing und können diese fehlenden Erfahrungen deshalb auch nicht weiter geben. Es entsteht ein Kreislauf von Mittelmäßigkeit und mangelnder Professionalität.

Beispiel westlichen Marketing anhand des Iphones
Westliche Welt: Tausend Dinge im neuen Iphone

Japanische Welt: Wir stellen das Iphone 6 GZR 222 vor, einen portablen Musik Player mit Telefonfunktion und Internetfähigkeit. Das Gerät wiegt 128 Gramm, hat eine langlebige Batterie und einen schnellen Datentransfer. Es gibt viele Variationen des Iphone 6 GZR 222….

Während die westliche Welt das Iphone in einem Satz beschreibt, spricht der Japaner nicht zum Kunden, sondern zählt eine Menge von technischer Dinge auf. Sobald Sie mit einer japanischen Firma zusammen arbeiten, werden Sie immer wieder diese Probleme erleben. Samsung macht es immer noch bei den Handys. Es gibt eigentlich keinen Verbraucher der alle Samsung Handys und die Varianten kennt.

Kakaku.com Japan Social Media Shopping

Ecommerce in Japan – Tokio

In Japan wird sehr viel online bestellt. Hierzu werden nach Popularität absteigend zuerst laut Nielsen folgende Webseiten besucht: Amazon Japan, Rakuten Ichiba, Yahoo Shopping. Es folgt Yahoo Auctions mit noch 15 Millionen Aufrufen im Monat vor kakaku.com einer Preissuchmaschine. Seitdem Yahoo Shopping die Gebühren reduziert hat, wird die Seite immer populärer.

Japan ist einer der größten Online Märkte der Welt. In 2013 wurden Online Produkte für 119 Mrd. US Dollar bestellt, bei einem jährlichen Wachstum von 10 %. Während z.B. in den USA eine Online Bestellung im Durchschnitt 74 USD beträgt und ca. 19 % retourniert werden, bestellt der Japaner für 850 USD pro Bestellung und gibt ca. 2 % zurück. Der Ausländer kann in Japan am besten auf den Plattformen Rakuten Ichiba Japan, Amazon Japan und Yahoo Japan Shopping verkaufen. Diese drei Plattformen machen fast 50 % der Ecommerce Verkäufe aus. Es gibt ebenfalls noch Markplätze wie Zozotown oder Iqon. Origami ist übrigens die erste mobile Social Media Verkaufs App. Auf thebase.in oder stores.jp kann man sich einen Online Shop anlegen und in japanisch in YEN verkaufen. Während man in Europa Xt Commerce, Magento oder OS Commerce nutzt, ist es in Japan besser auf EC-Cube, Commerce 21 oder Live Commerce auszuweichen.

Yahoo Shopping Japan Social Media

Zahlarten in Japan im Ecommerce
In Japan zahlt man zu 44 % mit der Kreditkarte, 16 % per Nachnahme, 15 % mit Banküberweisung, 9 % in Convenience Stores und zu 16 % anders. Vor allem jüngere Käufer in Japan verfügen noch über keine eigene Kreditkarte. Hier heißt es mobile Zahlungsmethoden zu nutzen, welche die Kundschaft zur Verfügung hat.

Versand in Japan bei Ecommerce Bestellungen
Ein Online Shop in Japan macht nur Sinn, wenn Sie die Ware selbst schnell verschicken können. Die meisten Japaner erwarten eine Lieferung am gleichen Tag oder am nächsten Tag. Maximal wartet ein Japaner zwei Tage auf die bestellte Ware. Die Japaner erwarten ebenso eine Email Beantwortung in maximal 12 Stunden. Eine Erhöhung der Conversion Rate bringt ein telefonischer Support. Natürlich in japanisch.

Fazit: Social Media in Japan ist möglich, in Zusammenarbeit mit Japanern und nur im Team. Um die japanische Mentalität zu verstehen, muss man in Japan leben und mit Japanern den Tag verbringen. Japan ist einfach zu anders. 10 Minuten in Shibuya dem 23. ten Stadtbezirk von Tokio reichen aus um dies zu verstehen. Einfach an die Kreuzung stellen und 10 Minuten die Menschen betrachten. Danach sind keine Fragen mehr offen.

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