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Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer

Ist eine freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbständige sinnvoll?

Für neue Existenzgründungen besteht seit dem Jahr 2006 die Möglichkeit zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung. Selbstständige Unternehmer mit einem wöchentlichen Arbeitsumfang von mindestens 15 Stunden können bei der zuständigen Agentur für Arbeit einen Antrag auf freiwillige Weiterversicherung stellen. Dabei gilt es selbstverständlich einige Punkte zu beachten bzw. einige Voraussetzungen zu erfüllen. So muss der Antragsteller – Existenzgründer unmittelbar vor der Existenzgründung mindestens zwölf Monate lang versicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein und zwar innerhalb der letzten 24 Monate.

Dabei muss der Zeitraum von zwölf Monaten nicht zusammenhängend sein, denn die Zeiten des Leistungsbezuges und der Versicherungspflicht werden zusammengerechnet. Die Zeit zwischen beiden Beschäftigungen darf grundsätzlich nicht mehr als einen Monat betragen. Nur bei Erfüllung dieser Bedienung ist eine Aufnahme in die freiwillige Arbeitslosenversicherung möglich.

Auch für bereits bestehende Selbstständigkeiten gibt es eine Versicherungsmöglichkeit für Freiwillige. Unter den oben genannten Voraussetzungen ist die freiwillige Arbeitslosenversicherung ausschließlich für diejenigen Existenzgründer möglich, die zur freiwilligen Weiterversicherung berechtigt sind und den entsprechenden Antrag stellen, und zwar innerhalb von drei Monaten nach der Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit. Der entsprechende Antrag für die freiwillige Arbeitslosenversicherung kann also innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Existenzgründung bei der örtlichen Arbeitsagentur gestellt werden. Durch eine Bescheinigung des Steuerberaters oder anhand einer Gewerbeanmeldung müssen Sie nachweisen können, dass Sie eine selbstständige Tätigkeit ausüben, die wöchentlich mindestens 15 Stunden beansprucht.

Existenzgründer Agentur für Arbeit Arbeitslosenversicherung

Freiwillige Arbeitslosenversicherung 2014 – Wer kann sich versichern?

Die Versicherungspflicht herrscht schon seit Jahrzehnten für alle Arbeitnehmer. Für Selbstständige ist die Arbeitslosenversicherung seit einigen Jahren jedoch auch freiwillig möglich. Ist der Versicherte im Sinne des Gesetzes arbeitslos, dann kann er freiwillig Leistungen wie zum Beispiel das Arbeitslosengeld zahlen. Selbstverständlich gibt es hier auch einige Besonderheiten, die der Selbstständige vor seiner Entscheidung gut kennen sollte. Auch Menschen die zwar keine Selbstständige sind, aber mindestens 14 Stunden in der Woche, zum Beispiel einen Angehörigen pflegen, können ebenfalls einen Antrag für die freiwillige Arbeitslosenversicherung stellen. Dabei können sich nur diejenigen Antragsteller versichern, die in den letzten zwei Jahren vor Antrag mindestens zwölf Monate lang in der Arbeitslosenversicherung schon versicherungspflichtig waren, zum Beispiel als Angestellter, Arbeiter oder Bezieher von Krankengeld.

Einen Antrag zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung können also diejenigen stellen, die sich aus ihrer Arbeitslosigkeit oder einer ungekündigten Position selbstständig machen. Langjährige Selbstständige, Hartz IV Bezieher und studentische Gründer gehen in diesem Fall aber leer aus. Die freiwillige Arbeitslosenversicherung können also nicht nur Selbstständige einzahlen, sondern auch Pflegepersonen und Arbeitnehmer, die im Ausland tätig sind. Dazu wird ein Antrag bei der Agentur für Arbeit des jeweiligen Wohnortes gestellt und muss spätestens innerhalb drei Monaten ausgefüllt und abgegeben werden. Die wohl wichtigste Hürde für einen Anspruch auf die freiwillige Arbeitslosenversicherung ist die 12/24 Regel. Wer zum Beispiel eine schulische Ausbildung oder Studium beendet hat, sich nach dem Abschluss gleiche selbstständig macht, aber zuvor noch kein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis hatte, erhält bei der freiwilligen Arbeitslosenversicherung eine Ablehnung.

Davon sind auch Personen ausgeschlossen, die zuvor Arbeitslosengeld II bekommen haben. Deshalb lohnt sich diefFreiwillige Arbeitslosenversicherung insofern für alle Existenzgründer, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen oder eben aus einer Festanstellung kommen. Arbeitnehmer, die von Unternehmen ins Ausland gesendet werden, brauchen sich um die freiwillige Arbeitslosenversicherung nicht zu kümmern, denn diese wird vom Arbeitgeber gezahlt.

Existenzgründer freiwillige Arbeitslosenversicherung

Wie hoch ist der monatliche Beitrag der freiwilligen Arbeitslosen Versicherung im Jahr 2014?

Der monatliche Beitrag zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer bemisst sich seit 2012 an der vollen Bezugsgröße der Sozialversicherung. Im Jahr 2014 ergeben sich daraus monatliche Beträge von 70,35 Euro (Ost) und 82,95 Euro (West). Der Versicherte muss den Beitrag direkt an die Bundesagentur für Arbeit zahlen und auch allein tragen. Dabei sind die Beiträge vom individuellen Einkommen völlig unabhängig, doch nach der Höhe dieser Beiträge berechnet sich allerdings auch das Arbeitslosengeld einer solchen freiwilligen Versicherung. An einem fiktiven Arbeitsentgelt orientiert sich die Höhe des Arbeitslosengeldes, zum Beispiel bei Arbeitslosen, die vor der Arbeitslosmeldung als Selbstständige in den letzten zwei Jahren freiwillig weiterversichert waren. Dabei ist die Höhe des fiktiven Arbeitsentgeltes abhängig von der Qualifikationen, die für die Ausübung dieser Beschäftigung erforderlich sind, aber auch von der Beschäftigung, auf welche sich die Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit richten.

Deshalb werden bei der freiwilligen Arbeitslosenversicherung vier Qualifikationsgruppen unterschieden, wobei die berufliche Qualifikation für die bestimmte Beschäftigung maßgebend ist. Bei den Qualifikationsgruppen werden folgende Beschäftigungen erfordert, wobei bei der Berechnung des freiwilligen Arbeitslosengeldes folgende Tagessätze zugrunde gelegt werden (West). Freiwillige Arbeitslosenversicherung Leistungen:

1. Fachhochschulausbildung (110,60 Euro)
2. Nachweis über eine abgeschlossene Qualifikation als Meister (92,16 Euro)
3. Abgeschlossene Ausbildung in einem Ausbildungsberuf (73,73 Euro) 4. Keine Ausbildung (73,73 Euro)

Zu beachten ist jedenfalls, dass das hier berechnete freiwillige Arbeitslosengeld für Existenzgründer nun ein Orientierungswert ist und dass das Ergebnis nicht rechtlich bindend ist. Die Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld ist vor allem vom Lebensalter und vom Umfang der Versicherungszeiten abhängig. Deshalb ist die freiwillige Weiterversicherung hauptsächlich für Selbstständige interessant, die sich bei ihrer Existenzgründung nicht völlig sicher sind, aus ihrer Tätigkeit ein ausreichendes Einkommen auf Dauer erzielen zu können.

Marketingplan Existenzgründer

Wie hoch ist das freiwillige Arbeitslosengeld?

Viele stellen sich die Frage, was sie angesichts des hohen monatlichen Beitrags am Ende eigentlich erhalten. Die Höhe des freiwilligen Arbeitslosengelds richtet sich aber nach dem fiktiven Arbeitsentgelt. Im Fall dass der arbeitslose Selbstständige mindestens 150 Tage keinen festen Lohn bekommen hat, während den vergangenen zwei Jahren. Anderseits ist die gute Nachricht, dass das fiktive Entgelt deutlich höher sein kann, als das reale Einkommen des Selbständigen. Schließlich richtet sich das fiktive Entgelt nach Ausbildungsstand, weshalb arbeitslose Selbstständige mit einem Hochschulabschluss bis zu 1.266 Euro im Monat in den alten Bundesländern erhalten. Wer jedenfalls seinen Meistertitel erworben hat, bekommt immerhin 1.116,90 Euro Arbeitslosengeld. Selbstständige mit einer Berufsausbildung bekommen 934,80 Euro und Ungelernte bekommen 716,70 Euro. Diese Beträge sind in Ostdeutschland jedenfalls um ca. je 100 € geringer.

Wann ist ein Selbstständiger arbeitslos?

Ein Selbständiger oder Existenzgründer ist arbeitslos, wenn er wöchentlich weniger als 15 Stunden arbeitet oder wenn er sein Geschäft ganz aufgibt. Sollten die Arbeitszeiten mehr als 15 Stunden betragen, ohne dass weitere Kunden kommen, dann gilt der Inhaber in diesem Fall aber nicht als arbeitslos. In diesem Fall kann er pro Monat bis zu 165 Euro Gewinn erzielen, wobei auf das Arbeitslosengeld erst höhere Beträge angerechnet werden. Das Arbeitslosengeld orientiert sich bei Arbeitnehmern an ihrem vorherigen Verdienst, während es sich bei Selbständigen nach ihrer Qualifikation richtet. Demnach kann das Arbeitslosengeld für Selbstständige zwischen ca. 600 Euro für einen Ungelernten und ca. 1200 Euro für einen Akademiker betragen.

Dabei endet die freiwillige Arbeitslosenversicherung mit den Bezug von Arbeitslosengeld. Sollte es nach der Arbeitslosigkeit wieder ausreichend Arbeitsstunden und Aufträge geben, dann muss der Antrag auf freiwillige Arbeitslosenversicherung erneut gestellt werden. Wie lange das freiwillige Arbeitslosengeld dann gezahlt wird, hängt hauptsächlich von der Zeit ab, in welcher die Beiträge entrichtet wurden. So haben Selbstständige / Existenzgründer zum Beispiel Anspruch auf sechs Monate Arbeitslosengeld mit zwölf Monaten Beiträgen. Mit 30 Beitragsmonaten sind es 15 Monate Arbeitslosengeld.

freiwillige Krankenversicherung

Wann soll sich ein selbständiger Unternehmer arbeitslos melden?

Es ist wenig sinnvoll, schon bei voraussichtlich kürzeren Auftragseinbrüchen sich als arbeitslos zu melden. Vielmehr sollte sich der Selbstständige den Versicherungsschutz der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für mögliche größere Abstürze sichern. Bevor Sie sich aber für oder gegen eine freiwillige Arbeitslosenversicherung entscheiden, sollten Sie sich auf jeden Fall bei einer Gründungsberatung – Unternehmensberatung oder Arbeitsagentur umfassend beraten lassen.

Wie kann ich eine freiwillige Arbeitslosenversicherung kündigen?

Eine Kündigung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung ist jederzeit möglich. Die Mindestlaufzeit für eine freiwillige Arbeitslosenversicherung beträgt jedoch fünf Jahre und kann dann mit einer dreimonatigen Frist gekündigt werden. Viele Selbständige versuchen deshalb, einfach drei Monate die Beiträge nicht zu bezahlen. In der Hoffnung aus der freiwilligen Arbeitslosenversicherung geworfen zu werden. Was aber moralisch sehr bedenklich ist. Sollten Sie Ihre selbständige Tätigkeit aufgeben, erlischt automatisch die Versicherungsverhältnis für die freiwillige Arbeitslosenversicherung. Auch wenn Sie weniger als 15 Stunden pro Woche Selbständig sind.

Warum haben 2013 so viele Selbständige die freiwillige Arbeitslosenversicherung verlassen?

Leider gab es in den letzten Jahren einen Einbruch um fast 50 % bei der freiwilligen Arbeitslosenversicherung. Grund ist die extreme Erhöhung der Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung. Diese haben sich teilweise vervierfacht. Die Koalition bestraft damit die Flexibilität von Menschen, die in eine neue Selbständigkeit mit Absicherung starten möchten. Denn nicht jeder ist von Anfang an mutig. Obwohl die Beiträge immer noch nicht besonders hoch sind mit 80,85 Euro im Westen und 68,25 Euro im Osten. Als interessante Zahl bleibt zu erwähnen, dass nur 4 % aller freiwillig Arbeitslosenversicherten das freiwillige Arbeitslosengeld in Anspruch genommen haben. Dies könnte auch ein Grund sein, warum viele Menschen gekündigt haben. Denn Sie brauchen inzwischen keine freiwillige Arbeitslosenversicherung mehr. Und bei den Beiträgen von 2010 mit knapp 17.89 Euro, wurde der Beitrag einfach abgebucht, ohne das man diesem große Bedeutung schenkte.

Was passiert mit der freiwilligen Arbeitslosenversicherung, wenn ich mein Gewerbe aufgebe?

Sind für den Bezug von Arbeitslosengeld alle Voraussetzungen erfüllt, können Sie die Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen. Im Fall dass Sie mit Ihrer beruflichen Selbstständigkeit scheitern. Neben dem Arbeitslosengeld dürfen Sie in diesem Fall allerdings bis zu 165 Euro hinzuverdienen. Alle Einnahmen die darüber hinausgehen, werden vom Arbeitslosengeld abgezogen. Als Bezieher von freiwilligem Arbeitslosengeld sollten Sie auch daran denken, dass Sie dem Arbeitsmarkt immer zur Verfügung stehen müssen und auch alle Möglichkeiten und Eigenbemühungen nutzen sollten, um die Beschäftigungslosigkeit zu beenden. Deshalb müssen Sie unter Umständen jede zumutbare Beschäftigung annehmen, die Ihnen von der Arbeitsagentur vermittelt wird. Selbstverständlich auch Schulungen und Weiterbildungen.

Dennoch müssen Sie im Fall der Arbeitslosigkeit Ihre Selbstständigkeit nicht ganz aufgeben, denn wer sich wegen einer Auftragsflaute als arbeitslos meldet und entsprechende Leistungen in Anspruch nimmt, muss seine Freiberuflichkeit oder sein Gewerbe nicht gleich für immer aufgeben. Schließlich dürfen die erwähnten 165 Euro während der Bezugszeit hinzu verdient werden, und wie bei jedem anderen Arbeitslosen besteht auch die Möglichkeit, sich wieder für einzelne Tage arbeitend zu melden.

Wer seiner Selbstständigkeit auch an diesen Tagen nachgeht, muss das Einkommen zwar versteuern, darf seinen ganzen Lohn aber selbstverständlich behalten. Für diese einzelnen Tage muss sich der Selbstständige auch selbst krankenversichern. Damit die freiwillige Arbeitslosenversicherung nicht missbraucht wird, zum Beispiel als generelle Absicherung für schlechte Zeiten, muss zwischen den Bezugszeiten wieder mindestens zwölf Monate lang eingezahlt werden. Wenn Sie noch weitere Fragen zur Existenzgründung und Unternehmensberatung haben, freuen wir uns über Ihre Kontakt.

 

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7 Comments
  • MICHA on Juni 21, 2015

    Die wichtigste Frage ist nicht geklärt, die da lautet: „Wie oft kann ich diese Versicherungsart abschließen?“

    • Roger Taiber on Juni 22, 2015

      Hallo Micha, wenn Sie sich selbständig machen können Sie die Versicherung einmalig abschließen. Öfter ergibt ja keinen Sinn. Gehen Sie in Insolvenz, starten später erneut durch können Sie die Versicherung wieder abschließen. So oft Sie also eine neue Firma eröffnen und die alte schließen können Sie die Versicherungsart erneut abschließen.

      • Kato on Januar 17, 2017

        Hallo zusammen,

        ich glaube, ich weiß, was Micha meint. Und zwar steht in § 28a II Nr. 3 Satz 2 SGB III Folgendes:
        „Begründung eines Versicherungspflichtverhältnisses auf Antrag nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 ist ausgeschlossen, wenn die antragstellende Person bereits versicherungspflichtig nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 war, die zu dieser Versicherungspflicht führende Tätigkeit zweimal unterbrochen hat und in den Unterbrechungszeiten einen Anspruch auf Arbeitslosengeld geltend gemacht hat. Die Begründung eines Versicherungspflichtverhältnisses auf Antrag nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 ist ausgeschlossen, soweit für dasselbe Kind bereits eine andere Person nach § 26 Absatz 2a versicherungspflichtig ist.“

        Ist mit „zu dieser Versicherungspflicht führende Tätigkeit“ die besagte zu schließende Firma gemeint, Roger? Nenne ich mich also vor dem ersten Bezug von Arbeitslosengeld „Kato Eventmanagement“, vor dem zweiten „Kato Entertainment“ und zahle nach dem zweiten Bezug wieder 12 Monate ein, kann ich mich dann ein drittes mal mit „Kato Vermittlungsdienstleistungen“ wieder erneut versichern?

        Danke und Grüße!

  • Silke on Oktober 14, 2015

    Hallo, wie ist es aber, wenn ich ein Saisonselbstständiger bin, also von April bis Oktober. Dann über Winter mir Arbeit suche oder arbeitslos bin. Kann ich in der Zeit die private Arbeitslosenversicherung kündigen oder stilllegen lassen und dann ab April wieder neu beantragen? DANKE Silke

    • Roger Taiber on Oktober 14, 2015

      Guten Tag, das weiss ich leider auch nicht. Tut mir leid.

  • DM on März 27, 2016

    Hallo, nach welchem Bemessungsentgelt wird ALG I gezahlt, wenn der ALG I Bezug durch eine (z.B.) 14 monatige Selbstständigkeit mit Arbeitslosenversicherung (Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag) unterbrochen wird und anschließend wieder ALG I beantragt wird?
    Wird für den neuen Anspruch ein fiktives Arbeitsentgelt oder das Arbeitsentgelt auf Basis des letzten Bemessungsentgelts (nach § 151, Abs. 4) herangezogen? Für den alten (unterbrochenen) Anspruch ist die Sache klar, die Frage bezieht sich nur auf den neuen Anspruch.

    • Roger Taiber on März 30, 2016

      Hallo, keine Ahnung wir sind Unternehmensberater. Da haben wir selten mit Fragen rund um die Arbeitslosigkeit zu tun. Wir helfen ja Menschen in eine neue Existenz.

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