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Einkaufaktuell in Plastikfolie – Plastikhülle stoppen

Einkaufaktuell in Plastikfolie – Plastikhülle stoppen

Einkaufaktuell in der Plastikfolie ist eine von der Deutschen Post AG unaufgefordert zugesandte Postwurfsendung. Die Verteilung der in Plastikhülle eingeschweißten Werbesendung, die immer am Samstag in bestimmten Zielgebieten in Deutschland zugestellt wird, ist von einer sinnlosen Plastikfolie umhüllt. Die Auflage der Einkaufaktuell Werbesendung in Plastikfolie beträgt derzeit 18 – 20 Millionen Stück, die in einer Druckerei in Prag hergestellt werden. Stark in der Kritik steht Einkaufaktuell, da diese Werbung in einer PE Umhüllung (Plastikfolie) ausgeliefert wird. Angeblich um die Prospekte nicht zu verschmutzen oder nass werden zu lassen. Da die Deutsche Post AG selbst die Prospekte ausliefert, ließen sich über 2800 Tonnen Plastikabfall jährlich einsparen, wenn die Deutsche Post mehr Vertrauen in Ihr eigenes Unternehmen hätte und Ihre Werbung so transportiert, dass diese nicht nass wird.

Die Einkauf Aktuell Werbung wird in einer 2.3 Gramm Plastikfolie ausgeliefert, was pro Ausgabe ca. 40 Tonnen Plastikfolien Abfall ausmacht. Da viele Haushalte die unnötige Werbung nicht trennen, wandert die Folie mitsamt dem Papier im Papiermüll und muss mit großem Aufwand recycelt werden. Irrwitzigerweise trägt die Einkaufaktuell Werbung noch das Umweltzeichen Blauer Engel, da die Einkaufaktuell in Plastikhülle zu 100 % aus Altpapier besteht.

Nachhaltigkeit ist nicht durch Einkaufaktuell in Plastikfolie vereinbar

Bezüglich der Einkaufaktuell Werbung in Plastikfolie gab es bereits zahlreiche Kartellbeschwerden, da die Deutsche Post AG nach Meinung zahlreicher Verlegerverbände mit Ihren zu niedrigen Preisen den Zeitungsverlegern und Verlagen schadet und diese teilweise sogar in die Insolvenz führen kann. Es wurde mehrfach bemängelt, dass die Deutsche Post AG mit der Einkaufaktuell in Plastikfolie das Monopol verletzt.

Petition gegen die Einkaufaktuell in Plastikhülle

Aus diesem Grund formiert sich seit August 2014 ein starker Widerstand gegen die Einkaufaktuell in Plastikfolie. Eine Online Petition gegen die Plastikfolie der Einkaufaktuell wurde gestartet und es gab bereits Klagen wegen unerlaubter Zusendung der Postwurfsendung, da diese eine unzumutbare Belästigung im Sinne des §7 Abs. 2 Nr. 1 UWG darstellt. Leider hat mit Stand 13.08.2014 die Deutsche Post AG keine Einsicht gezeigt. Video über die Umweltverschmutzung durch Einkaufaktuell in Plastikfolie.

Welche Möglichkeiten gibt es gegen die Einkauf aktuell in Plastikfolie vorzugehen?

Eine sehr wirksame Möglichkeit besteht für den Verbraucher darin, die Annahme der Einkaufaktuell in Plastikfolie zu verweigern und mit Hinweis auf Rücksendung an den Absender wieder in den Briefkasten einzuwerfen. Auf keinen Fall sollte man die Einkauf Aktuell in Plastikfolie wegwerfen, sondern wieder an den Absender rücksenden. Hierfür fallen für den Verbraucher keine Kosten an. Es genügt die Aufschrift „ Annahme verweigert, zurück zum Absender“. Der Postbote ist verpflichtet die Sendung nicht wegzuwerfen, sondern muss diese an den Absender zurück stellen.

Informieren Sie die Werbepartner der Einkaufaktuell in Plastikfolie

Als weiteren Boykott gegen die Einkaufaktuell in Plastikfolie kann man über Facebook und Foren auf die Werbetreibenden einwirken. Facebook Einträge auf der Pinnwand der Werbetreibenden wird diese zum Umdenken veranlassen. Denn das werbende Unternehmen rühmt sich zumeist mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Sollte dann aber nicht diesen umweltverschmutzenden Weg wählen. Da derzeit Einkaufaktuell in Plastikfolie von der Deutschen Post AG weiter vertrieben wird und die Argumente nicht ernst genommen werden, kann man nur über die Werbepartner auf die Deutsche Post AG einwirken. Deshalb sollten Sie bei jeder erhaltenen Einkaufaktuell in Plastikfolie am Samstag die entsprechenden Werbepartner auf Facebook besuchen und Ihre Meinung mitteilen. Anschließend die Einkaufaktuell mit dem Hinweis auf „zurück an den Absender“ wieder in den Briefkasten einwerfen. Sie als Verbraucher können dieses Verhalten aktiv mit beeinflussen.

Deutsche Umwelthilfe fordert ebenfalls Verzicht auf die Plastikhülle der Einkauf Aktuell

Durch die massenhaften Verteilung der Werbe Postwurfsendung wird vor allem der Rohstoffeinsatz, der Energieaufwand und der Wasserverbrauch bei der Herstellung der Folie nicht berücksichtigt. Denn die Umwelt wird nicht nur durch die unnötige Plastikhülle der Einkaufaktuell verschmutzt, sondern noch ein zweites Mal bei der Herstellung der Plastikhülle.

Sie können die Deutsche Post AG nur dadurch zum Handeln und den Verzicht auf die Plastikfolie der Einkaufaktuell zwingen, wenn Sie die beiden Punkte oben umsetzen und auch Ihre Freunde und Bekannte darüber informieren. Vor allem durch die Information Ihrer Meinung an die Werbepartner der Einkaufaktuell in Plastikfolie wird Ihre Stimme ein deutliches Gewicht erhalten. Hierbei sollte man unbedingt gegenüber den Werbepartner sorgfältig ausgewählte Worte nehmen und diesen darum bitten, nicht mehr für die Einkaufaktuell in Plastikfolie zu werben. Ein Shitstorm würde nichts bringen und die Werbepartner nur verunsichern. Die Einsicht der Einkauf aktuell in Plastikhülle bzw. Plastikfolie muss durch die Werbepartner auf die Deutsche Post AG übertragen werden.

1 Comment
  • Petra Hoppe on Mai 9, 2019

    Einkaufaktuell in Plastikfolie
    Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre! Seit Jahren gehen die Bemühungen diese unsinnige Werbung zu beenden. Ohne Erfolg – wie man leider sieht. Alle reden vom Vermeiden von Plastikmüll, aber die Verantwortlichen bei der Deutschen Post bewegen sich nicht.

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