Wir helfen Ihnen zu mehr Sichtbarkeit im Internet

Die richtige Krankenversicherung für Existenzgründer

Wie findet man die richtige Krankenversicherung für Existenzgründer 2014?

Bei einer Existenzgründung muss der Unternehmer viele wichtige Entscheidungen treffen. Unter anderem auch die Wahl der richtigen Krankenversicherung. Dabei können sich künftige Selbstständige frei zwischen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse entscheiden. Welches System für den Existenzgründer besser geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, denn sowohl die gesetzliche als auch die private Krankenversicherung bieten unterschiedliche Vorteile. Deshalb sollten bei der Entscheidung für eines der beiden Systeme, nicht nur die aktuellen Lebensumstände, sondern auch die künftige Lebensplanung mit einbezogen werden – wie zum Beispiel die Familienplanung. Unser Bericht ist ohne finanzielles Interesse oder dem Verkauf einer Krankenversicherung erstellt. Er zeigt Ihnen neutral die Vorteile und Nachteile der Krankenversicherung auf. 

Später hängt es nämlich vom Alter, Einkommen und vom Gesundheitszustand ab, ob sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung noch lohnt. Für Existenzgründer heißt es, die richtige Krankenversicherung noch vor der Existenzgründung zu finden. Nachdem der Schritt in die Existenzgründung gewagt ist, muss schon in der Gründungsphase einiges beachtet werden. Um wichtige Entscheidungen richtig zu treffen, erfordert die neue Situation viel Fleiß, Mut und Übersicht. Es müssen Anträge auf Förderung gestellt und der Businessplan geschrieben werden. Aber auch die richtige Versicherung für das Gewerbe muss abgeschlossen werden.

Möglichkeiten für Existenzgründer bezgl. Krankenversicherung 2014

Dabei müssen viele Dinge oft auf ihre Erledigung warten, doch die Auswahl der richtigen Krankenversicherung darf keine Aufschiebung dulden und sollte zu den wichtigsten Dingen bei der Existenzgründung zählen. Dabei geht es hier nicht nur um die Frage des Anbieters der jeweiligen Versicherung, sondern vor allem darum, ob es eine private oder gesetzliche Krankenversicherung sein soll. Die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung ist für die meisten Arbeitnehmer zwingend. So haben auch Existenzgründer die Möglichkeit in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verbleiben, falls sie auch bisher sozialversicherungspflichtig waren.

Bei Wunsch können Sie aber auch ebenso in eine private Krankenversicherung wechseln. Wer aber bereits privat versichert war, noch vor der neu begonnenen Selbstständigkeit, muss privat versichert auch bleiben. In diesem Fall hat der Existenzgründer jedoch die Option, mit ähnlichen Leistungen der GKV in den so genannten Basistarif zu wechseln, der Übertritt in die gesetzliche Krankenversicherung ist in diesem Fall jedoch nicht möglich.

Beratung Existenzgründer Krankenkasse

Entscheidungskriterien für die richtige Krankenversicherung als Existenzgründer

Jedoch sollte die Entscheidung für eines der beiden Systeme immer gut überlegt sein, denn ein späteres zurück wechseln von der Privaten Krankenversicherung in die Gesetzliche Krankenversicherung ist fast nicht möglich. In einer privaten Krankenversicherung ist besser aufgehoben, wer gut verdient, alleinstehend, gesund und jung ist. Anderseits sollten sich Selbstständige, die bereits eine Familie und Kinder haben, einen Wechsel nochmals überlegen. Die private und gesetzliche Familienversicherungen sind nämlich unterschiedlich organisiert. Deshalb sollte eine solche Entscheidung vor allem auf Grundlage individueller Lebensumstände getroffen werden. Bei den Entscheidungskriterien sollten auch folgende Fragen berücksichtigt werden:

– Sollen Familienmitglieder mitversichert werden?
– Welche Vorerkrankungen liegen vor?
– Wie alt sind Sie bei Vertragsbeginn?
– Möchten Sie sich an Gesundheitskosten selbst beteiligen?

Existenzgründer in der privaten Krankenversicherung

In der privaten Krankenversicherung richten sich die Beiträge nach dem Gesundheitszustand, Alter, Geschlecht und den individuellen Tarifwünschen des Versicherten. Selbstständige, die jung sind und gut verdienen zahlen häufig niedrigere Beiträge, im Vergleich zu der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können durch den Eintritt in die private Krankenversicherung im Monat bis zu 350 Euro einsparen, bei deutlich besseren Leistungen. Demnach hat die private Krankenversicherung für angehende Existenzgründer und Selbstständige mehrere Vorteile, denn sie bietet besonders günstige Tarife für diese Berufsgruppe an. Der Versicherungsschutz wird in diesem Fall an die Wünsche des Versicherten angepasst, weshalb auch besondere Leistungen wie zum Beispiel Hörgeräte, Zahnersatz oder Brillen mitversichert werden.

Selbstständige, die in naher Zukunft eine Familie gründen wollen bzw. auch den Ehepartner und die Kinder mitversichern möchten, sollten deshalb alle Vor- und Nachteile abwägen, bevor sie einen Wechsel in die private Krankenversicherung wagen. So muss zum Beispiel für jedes Kind ein individueller Vertrag vereinbart werden und der entsprechende Beitrag gezahlt werden. In der privaten Krankenversicherung gibt es nämlich keine kostenlose Familienversicherung, wie es in der gesetzlichen Krankenkasse üblich ist. Somit ist der Leistungsunterschied zwischen der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung unstrittig. Die gesetzliche Krankenversicherung bietet nur eine Basisabsicherung an bzw. das medizinisch Notwendige. Andererseits kann der Existenzgründer bei einer privaten Krankenversicherung auch das medizinisch Sinnvolle absichern.

Kriterien für eine gute private Krankenversicherung

Selbstständige Berufstätige sind die zweitgrößte Gruppe unter den Kunden der privaten Krankenversicherung. Kein Wunder auch, denn die private Krankenversicherung bietet zahlreiche Tarife und erhebliche Unterschiede für Selbstständige an. Jeder Selbstständige kann mit folgender Checkliste herausfinden, worauf bei der Auswahl der privaten Krankenversicherung besonders zu achten:

Pfeil nach Links SEO Regensburg

– Der künftige Tarif der privaten Krankenversicherung sollte mindestens das Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung umfassen. Eine spätere Aufstockung ist in der Regel ausschließlich nach Zustimmung der privaten Krankenversicherung wieder möglich.

Pfeil nach Links SEO Regensburg

– Deutliche Abstriche beim Versicherungsschutz müssen auch bei Billigtarifen gemacht werden, unter anderem bei Medikamenten, im Krankenhaus und in Bezug auf verschiedene Leistungen beim Arzt.

Pfeil nach Links SEO Regensburg

– Die Höhe der jährlichen Selbstbeteiligung darf die finanziellen Möglichkeiten des Existenzgründers nicht übersteigen und sollte transparent sein. Im Falle einer Krankheit kann diese nämlich nicht nach unten korrigiert werden.

Pfeil nach Links SEO Regensburg

– Ein Wechsel in die private Krankenversicherung sollte nur dann vollzogen werden, wenn die PKV-Beiträge durch entsprechende Ersparnisse leistbar bleiben

Pfeil nach Links SEO Regensburg

– Wer in der privaten Krankenversicherung bereits Mitglied ist und nicht mehr mit seinem bisherigen Tarif zufrieden ist, kann den aktuellen Tarif auch optimieren. In diesem Fall bleiben die über mehrere Jahre angesparten Altersrücklagen erhalten.

Vergleich von privaten Krankenversicherungen für Existenzgründer

Bedenken Sie, dass Sie als Existenzgründer vor allem auf Ihre Gesundheit angewiesen sind. Um im Krankheitsfall möglichst schnell wieder gesund zu werden, benötigen Sie auch den optimalen Schutz. Bei der privaten Krankenversicherung haben Sie nämlich die Möglichkeit, den Versicherungsschutz auf Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Vergessen Sie Krankheiten, kann die Versicherung später die Zahlung verweigern oder den Vertrag fristlos kündigen. Ein Vergleich von privaten Krankenversicherungen lohnt sich auf jeden Fall, vor allem wenn Sie im Moment noch keine Familie haben oder planen. Eine PKV lohnt sich für Existenzgründer mit Familien in der Regel weniger, da Familienmitglieder im Vergleich zu der gesetzlichen Versicherung nicht kostenlos mitversichert werden.

Existenzgründer in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung ist eher ein Solidarsystem, im Vergleich zu der privaten Krankenversicherung. Aus diesem Grund werden unabhängig vom Einkommen und Alter Leistungen für jeden Versicherten gleichermaßen gewährt, wobei die Beiträge von den Einnahmen des Versicherten prozentual berechnet werden. Da Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung kein Krankengeld erhalten, müssen diese sich eigenständig versichern. Als Selbständiger zahlen Sie fast immer 320 Euro im Monat für die Krankenversicherung bei sehr niedrigen Leistungen. Verdienen Sie etwas mehr, (Jahresgehalt 48.000 Euro) steigt der Beitrag auf ca. 620 Euro im Monat an.

Einen besonderen Vorteil bietet die gesetzliche Krankenversicherung, da unter Umständen sowohl der Ehepartner als auch Kinder in der Die richtige Krankenversicherung Existenzgründer Familienversicherung kostenlos mitversichert sein können. Für Existenzgründer die bereits eine Familie haben oder in naher Zukunft eine Familie planen, ist diese Option besonders günstig und attraktiv. Deshalb ist die private Krankenversicherung auch für Selbstständige mit steigendem Einkommen trotzdem meist die attraktivere Lösung. Die Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse steigen nämlich höher, je höher das Einkommen ist. Selbstständige müssen jedoch anders als Arbeitnehmer diese Beiträge vollständig selbst zahlen. Beide Systeme der Krankenversicherung unterscheiden sich also gravierend, und zwar nicht nur im Bereich der Leistungen. Die GKV kennt nur eine Berechnungsgröße, wobei ausschließlich das Einkommen des Versicherten maßgeblich ist. Für einen Existenzgründer mit Familie beantwortet sich die Frage „privat oder gesetzlich“ also selbst. Nur gesetzlich versichert.

Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung

Um in der gesetzlichen Krankenversicherung auch als Existenzgründer zu verbleiben, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein: Innerhalb der vergangenen fünf Jahre muss eine Versicherung für die Dauer von 24 Monaten bestanden haben. Auch wenn das Versicherungsverhältnis in einer gesetzlichen Krankenversicherung direkt vor der Existenzgründung für mindestens zwölf Monate bestand, kann der Existenzgründer in der GKV verbleiben. Ab Beginn der Existenzgründung muss die Anmeldefrist von drei Monaten eingehalten werden. Im Gegensatz zu Angestellten müssen Existenzgründer den Beitrag für das Krankengeld allein zahlen. Der Mindestbeitrag beträgt unabhängig vom Einkommen 321,43 € monatlich plus Pflegeversicherung.

Der Beitrag kann bei höherem Einkommen auch entsprechend höher ausfallen. Obwohl alle Leistungen einheitlich gestalten sind, lohnt es sich dennoch zusätzliche Wahltarife zu prüfen, da hier unterschiedliche Mehrleistungen angeboten werden. Sollte das Einkommen in der Anfangsphase nach der Existenzgründung gering ausfallen und 2.073,75 € nicht überschreiten, kann der Existenzgründer in der Regel einen Antrag auf Beitragsermäßigung stellen, so dass die Bemessungsgrundlage auf 1.382,50 € vermindert wird. Diese Ermäßigung ist allerdings ausgeschlossen, wenn zum Beispiel eine Gründerförderung bezogen wird oder Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt werden.

 


 
Unternehmensberatung Regensburg
Sprechen Sie mich an und lassen uns gemeinsam über Ihre Existenzgründung – Unternehmensgründung sprechen. Persönlich besuche ich Sie bei Bedarf vor Ort. Ihr Roger Taiber

 

Ich möchte mich Selbständig machen und 1.000 Euro im Monat verdienen. Welche Krankenversicherung ist die Richtige?

Bei 1.000 Euro im Monat zahlen Sie alleine knapp 400 Euro für die Krankenversicherung. Dies lohnt sich nicht, da nichts mehr übrig bleibt wenn Sie die Steuer abziehen, da die 1.000 Euro ja noch versteuert werden müssen. Entweder Sie sind bei Ihrem Partner in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichert und halten das Geschäft sehr klein. Oder Sie lassen sich von einer Firma über 460 Euro anstellen. Die Firma zahlt dann nur knapp 55 Euro für Krankenversicherung. Und 67 Euro für Ihre Rentenversicherung, komplett knapp 150 Euro. Theoretisch könnte Ihr Mann eine Firma eröffnen und Sie anstellen und versichern.

Lohnt es sich überhaupt ein Geschäft zu eröffnen wenn ich mich gesetzlich versichern muss?

Unter ca. 1.500 Euro Brutto Verdienst im Monat verringern die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung das Gehalt so stark, dass nur wenig übrig bleibt. Es lohnt sich nicht.

Ich bin in der privaten Krankenversicherung und möchte in die gesetzliche wechseln? Geht’s das?

Nein das geht offiziell nicht. Ausser Sie werden woanders angestellt (z.B. bei Ihrer Frau oder Freund) und verdienen weniger als der Bemessungsbeitrag. Dann könnten Sie bis zum 55. Lebensjahr in die gesetzliche wechseln.

Meine private Krankenversicherung ärgert mich mit Gutachter. Lohnt ein Wechsel?

Sie verlieren zumeist Ihre Altersrückstellungen und werden im neuen Unisex Tarif angestellt, der für einen Mann teurer ist. Durch das höhere Lebensalter und die neuen Krankheiten werden Sie nur schlecht eine neue private Krankenkasse finden. Sie sollten sich mit Ihrer alten privaten Krankenkasse einigen.
Auch ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse mit Tricks lohnt sich nicht. Für Selbständige liegen die Beiträge nicht bei ca. 400 Euro pro Monat sondern ca. 620 Euro pro Monat bei deutlich schlechteren Leistungen. (Massage nur 6 x Quartal usw.)

Ich bin 25 Jahre alt, Existenzgründer und brauche eine Krankenkasse. Welche empfehlen Sie?

Wenn Sie gesund sind und nicht vor haben die nächsten 10 Jahre mehrere Kinder in die Welt zu setzen, dann die private Krankenversicherung.

Ich bin 25 Jahre alt, weiblich, Existenzgründer und möchte mit spätestens 30 eine Familie. Welche Krankenversicherung empfehlen Sie?

Die private Krankenversicherung. Sie führen das Geschäft bis Sie das Kind bekommen. Schließen dann die Firma und Ihr Partner eröffnet diese erneut. Ist Ihr Partner in der gesetzlichen Krankenversicherung, können Sie nach Heirat zu Ihm dazu gehen. Ist er in der privaten Krankenversicherung, so stellt er sie auf 460 Euro an. Verdienen Sie bis dahin genug, lassen Sie alles beim Alten.

Interessante Beiträge zu dem Thema:
Wie funktioniert eine Existenzgründung im Internet?
Wie berechne ich meinen Stundensatz als Existenzgründer?
10 Gründungsschritte in die Selbständigkeit
Wie erstelle ich einen Investitionsplan und Businessplan?
 

2 Comments
  • Anti-Piracy Company on Mai 8, 2014

    Wieso ist es denn so schwierig, von einer privaten wieder in eine gesetzliche zu wechseln? Ich muss mich zwar noch nicht mit diesem Thema befassen, aber finde es doch eigentlich recht interessant.

Hinterlasse einen Kommentar

Steigern Sie mit uns Ihre Sichtbarkeit im Internet

Interessiert ?

Kontaktieren Sie uns

Senden Sie uns eine Nachricht
Möchten Sie eine bessere Sichtbarkeit im Internet?
Mehr Traffic
  • SEO Onpage und Offpage Optimierung
  • SEO Texterstellung mit Keyword Analyse
  • Verbesserte Sichtbarkeit und mehr Traffic
  • Consulting Ecommerce - Existenzgründung
  • Online Shop Optimierung für mehr Umsatz
  • Contentoptimierung Ihrer bisherigen Inhalte
  • Schutz vor Black-Hat SEO und Hackerangriffen
Kostenlose Anfrage für mehr Traffic!

Nach Erhalt Ihrer Daten melden wir uns schnellstens bei Ihnen per Email. Anschließend erstellen wir eine kurze SEO Analyse Ihrer Webseite und besprechen kostenfrei, was wir für Sie tun können, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Gerne können Sie uns im Textfeld auch Ihre Telefonnummer angeben.